Eponia Seelenbewegung - Familienstellen

07.10.17

Elisabeth Alsaadi-Maurer – „Eponia Seelenbewegung“ Familienstellen


Vom Leben eingeladen traf ich mit 17 Jahren eine Entscheidung, die mich und meinen Weg stark prägen sollte: Ich entschied mich dazu, für ein Jahr ins Ausland zu gehen und machte damit meine erste intensive Selbsterfahrung. Ganz auf mich zurückgeworfen und unausweichlich mit mir selbst konfrontiert, begann ich mich bewusst mit mir und meiner Umwelt auseinanderzusetzen. Seit diesem Erlebnis gehe ich den Weg immer weiter, setze mich zunehmend tiefer mit mir und meinen Erfahrungen in diesem Leben auseinander.


Letztlich entwickelte ich mich auch beruflich in diese Richtung: Ich studierte Interkulturelle Kommunikation mit dem Ergänzungsfach Psychologie und machte darüber hinaus verschiedene therapeutische Ausbildungen in spiritueller Therapie, Atemtherapie, Familienstellen und Ho’oponopono. Zusätzlich absolvierte ich zahlreiche Assistenzen von Gruppenprozessen und eine zweijährige Supervision. Im Laufe der Jahre wurde mein Leben dabei immer lebendiger, leichter, intensiver, tiefer, verbundener, stiller, berührter…


Neben der heilsamen Begleitung von Menschen und deren Entwicklung, hin zu ihrem wahren Wesenskern, spielte weiterhin die Begegnung von Menschen unterschiedlicher kultureller Herkunft eine wichtige Rolle in meinem Leben. So war ich hauptberuflich wie ehrenamtlich im Bereich der Migrationssozialarbeit und als interkulturelle Trainerin tätig.
Auch im privaten Bereich (er)lebe ich die Verbindung von Interkulturalität und prägender Familienstruktur. Als Ehepaar unterschiedlicher kultureller Herkunft und Eltern eines Sohnes erschaffen mein Mann und ich jeden Tag aufs Neue unser gemeinsames Familienleben. Wir wachsen immer weiter daran, ebenso wie an den Herausforderungen, die das Leben an uns stellt.


Es ist mir ein wesentliches Anliegen in meinem Leben tiefe Heilung in persönlicher sowie kultureller Vielfalt zu ermöglichen.

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